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Ausbildung beim Maler: Das erwarten Azubis von ihrem Ausbildungsbetrieb

Ja, auch wir suchen Auszubildende. Und wir sind überzeugt, dass eine Ausbildung im Handwerk als Maler/in und Lackierer/in das Richtige ist:)

Nur leider ist eine Ausbildung im Handwerk oft nicht das, was sich junge Leute wünschen und vorstellen können. Das hat vielfältige Gründe, worauf wir im Einzelnen hier gar nicht eingehen möchten. In Zeiten des allgemeinen Fachkräftemangels haben viele Jugendliche, die sich auf Ausbildungsplätze bewerben, eine große Auswahl.

Welche Kriterien entscheiden über einen Ausbildungsplatz

Wir fragen uns natürlich, nach welchen Kriterien entscheiden sich Jugendliche für oder gegen einen Ausbildungsplatz und was können wir bieten?

Aus dem Jahr 2015 gibt es dazu die Würth Manufactum Studie, Azubi im Handwerk 2.0, die zeigt, was den Auszubildenden während ihrer Lehrzeit besonders wichtig ist.

  1. Gutes Verhältnis zu Kollegen
  2. Gute Arbeitsmarktchancen im erlernten Beruf
  3. Wertschätzung der geleisteten Arbeit
  4. Weiterbildungschancen nach der Ausbildung
  5. Unterstützung im Betrieb
  6. Gutes und direktes Verhältnis zum Chef
  7. Angemessenes Gehalt nach der Ausbildung
  8. Abwechslungsreiche Arbeitsaufgaben
  9. Freiraum bei der Arbeitsausführung
  10. Gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit

In anderen, teilweise neueren Studien und Befragungen wechseln sich die Positionen 1 bis 3 mehr oder weniger ab – mal steht für die angehenden Azubis Interesse und Spaß an der Tätigkeit im Vordergrund, mal sind es nette Kollegen. Die Wertschätzung der eigenen Arbeit ist für Azubis ebenfalls einer der wichtigsten Faktoren für die Arbeitszufriedenheit.

In genannter Studie nimmt die Spitzenposition aber das gute Verhältnis zu den Kollegen ein – die Azubis wollen also auch selbst Teil eines Teams sein.

In weiteren Auswertungen steht allgemein die Freude an der Tätigkeit auf Platz eins. Selbstverständlich hängen die Dinge voneinander ab und beeinflussen sich. Eines sieht man aber überall: Freude, Teamspirit und Aussichten sind wichtiger als das Gehalt.

Und was ist mit einer Ausbildung bei uns?

Unserer Meinung nach können wir als Malerwerkstätte Seubert in allen Punkten wirklich einiges bieten:

  1. Wir haben ein absolut tolles Team
  2. Zu sehen wie wir Projekte, ob einzelnen Räume oder ganze Häuser, „gestalten“ und umsetzen können und die Auftraggeber glücklich sind, bringt uns täglich Spaß an der Arbeit. Die Wertschätzung von Kunden ist daher definitiv da und ist uns ein extrem wichtiger Faktor.
    Auch untereinander schätzen wir uns und unsere Arbeit Wert. Ansonsten würde das mit Punkt 1 auch nicht so gut funktionieren 😉
  3. Übernahmechancen bestehen nach der Ausbildung selbstverständlich
  4. Weiterbildung? Immer gerne. Wir sprechen uns ab und sehen, was Sinn macht, gewünscht wird und Chancen bietet – für den Mitarbeiter und den Betrieb.
  5. Unser Ruf bei Kunden ist sehr gut
  6. Klar haben wir als Handwerksbetrieb viel zu tun und machen unsere Arbeit solange auf höchstem Niveau bis alle zufrieden sind und auch wirklich alles zeitgerecht fertig wird. Wir versuchen aber jederzeit eine gute Balance zwischen Arbeits- und Privatleben herzustellen, so dass es allen Seiten gerecht wird.
  7. Wir sind heimatverbunden und arbeiten für Auftraggeber aus dem näheren Umkreis.

Sieht nicht schlecht aus, finden wir 🙂

 

Was Auszubildende bei uns brauchen

Und was wünschen wir uns?

Idealerweise einen guten (Hauptschul-)Abschluss, gute Noten in handwerksnahen Fächern, handwerkliches Geschick und natürlich Interesse an Gestaltung.

Perfekt für den Job ist Schwindelfreiheit, gute körperliche Fitness, eine saubere, sorgfältige Arbeitsweise und natürlich eine Person die teamfähig ist.

In der Ausbildung als Maler/in und Lackierer/in lernt man, wie man aus grauen vier Wänden lebhafte Räume gestaltet und Bauten vor Wind und Wetter schützt.

Innenwänden, Böden, Fassaden – Holz, Beton, Stein – für jeden Platz und Untergrund die passende Farbe. Fenster, Türen, Möbel abdecken, Tapeten ablösen, verspachteln, grundieren, strichen, tapezieren verzieren.
Klingt nach viel, aber während der Ausbildung lernt man entsprechende Techniken, um den Untergrund vorzubereiten und zu grundieren, Skizzen zu erstellen und Farben anzumischen. Neben dem eigentlichen Malern stehen auch Dämm-, Putz- und Montagearbeiten auf dem Programm.

Farben und Lacke riechen manchmal nicht so angenehm und Farbflecken lassen sich schwer von Haut und Kleidung entfernen. Kein Problem, wir tragen unser Team-Kleidung, die schützt. Vor und während Malerprojekten hat man selbstverständlich auch Kundenkontakt. d.h. Hilfe bei der Beratung und Tipps, welche Materialien und Farbgebung für die Bedürfnisse der Kunden richtig sind.

Kurzum: Eine Ausbildung als Maler/in und Lackierer/in bei uns lohnt sich.

Bei Interesse klären wir auch gerne im persönlichen Gespräch ganz unverbindlich alle Fragen.

“Maler sprechen durch Farbe, nicht durch Worte.”

 

Hans Hofmann

(gefunden auf myzitate.de)